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Die Fischauktionshalle wurde 1896 errichtet und ging 1943 im Inferno der Bomben unter.
Durch das besondere Engagement des Architekten Günter Talkenberg konnte die Halle, die dem Urtyp einer römischen Markthalle, also einer dreischiffigen Basilika, entspricht, gerettet werden. Der Hamburger Senat konnte von der Erhaltungswürdigkeit überzeugt werden und bewilligte die erforderlichen 6,5 Mio. DM. Nach den alten Fotos und Plänen wurde die Halle in zweijähriger Bauzeit rekonstruiert und der zerstörte Bauschmuck, wie Buntglasfenster, Leuchten, Wappen und Pilaster wiederhergestellt. Die Konstruktion der Halle war so gut erhalten, weil sie aus nicht rostendem, sogenanntem "Buddelstahl" errichtet worden war. Dadurch war die ganze Stahlkonstuktion nahezu vollkommen intakt.
Eine Besonderheit: Bei Sturmfluten kann das Elbwasser durch Öffnungen in den Toren hinein und wieder hinaus laufen ohne durch Aufstau die Bausubstanz zu gefährden.
Einige Details, die die Halle zu einer Augenweide machen:
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